Der FallDyspepsie: Immer nach H. pylori fahnden?
Was tun bei chronischen Oberbauchbeschwerden ohne Red Flags und ohne Ulkusanamnese? Erst mal behandeln, sofort gastroskopieren oder nach Helicobacter pylori suchen?
Was tun bei chronischen Oberbauchbeschwerden ohne Red Flags und ohne Ulkusanamnese? Erst mal behandeln, sofort gastroskopieren oder nach Helicobacter pylori suchen?
Das geplante Primärarztsystem gehört zu den Großprojekten dieser Wahlperiode. Nun hat Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach ersten Gesprächen mit den beteiligten Akteuren - darunter auch der Hausärztinnen- und Hausärzteverband - Eckpfeiler durchblicken lassen. Aus hausärztlicher Sicht sind dabei eine gute und eine schlechte Nachricht enthalten.
Kennen Sie die schon? Wir stellen Ihnen praktische Apps für den Berufsalltag vor. Dieses Mal: Eine Begleitung für Eltern durch die Infektzeit und eine Allergie-App für Gräserpollenallergiker.
Das Konzept der "Living Guideline" der AWMF legt fest, dass die betreffende Leitlinie einmal jährlich aktualisiert wird. Die wichtigsten Neuerungen im Falle der S3-Leitlinie Demenzen haben wir hier für Sie zusammengefasst.
Im Impfkalender für das Jahr 2026 finden sich alle Empfehlungen, die die Ständige Impfkommission über das Jahr 2025 verabschiedet hat. Hier finden Sie alle Änderungen und den aktuellen Stand der Dinge. Denn Achtung: Der G-BA hat noch nicht über alle Empfehlungen entschieden.
Studien zeigen, dass bei vielen Erkrankungen der Einsatz von Antibiotika keinen nennenswerten Einfluss auf den Krankheitsverlauf hat. Dennoch werden zwei Drittel aller Antibiotika in der ambulanten Versorgung im hausärztlichen Bereich verschrieben. Wie lässt sich das ändern?
Schilddrüsendiagnostik und die Psychosomatik kommen oft Hand in Hand daher. So wird in EBM und GOÄ abgerechnet.
Fast alle Hausarztpraxen nutzen heute KIM, den E-Mail-Dienst fürs Gesundheitswesen. Wann sind neben der Praxis-KIM-Adresse auch arztindividuelle Adressen sinnvoll? Und wie kann die eigene Adresse bei Kollegen bekannter gemacht werden? Aktuelle Antworten im Überblick.
Suchläufe in der Praxisverwaltungssoftware unterstützen dabei, bei der Abrechnung nichts zu versäumen. Dies setzt oft aber voraus, dass man schon vorher die Datensätze entsprechend pflegt. Im zweiten Teil der Serie gehen die "Rauchenden Köpfe" auf Suchen zu geriatrischen, chronisch oder palliativ erkrankten Menschen ein.
Nachschubprobleme bei Medikamenten kommen öfter vor, und meist lassen sie sich direkt ausgleichen. Bei bestimmten Präparaten ist die Lage jetzt schwieriger - und das Ministerium wird aktiv.
Menschen mit leichter bis mittelschwerer Akne inversa können künftig zusätzlich zur lokalen antibiotischen Salbentherapie mit einer Kombination aus intensiv gepulstem Licht und Radiofrequenz behandelt werden. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Durchführen dürfen die Therapie auch Hausärztinnen und Hausärzte.
Leistungen der außerklinischen Intensivpflege können bald auch im Rahmen einer Videosprechstunde verordnet werden. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss entschieden, knüpft dies allerdings an einige Voraussetzungen.
Eine Influenza kann vor allem für ältere Menschen und solche mit kardiovaskulären Risiken gefährlich werden. FLUNITY-HD, eine präspezifizierte gepoolte Analyse zweier pragmatischer, individuell randomisierter klinischer Studien mit mehr als 466.000 Teilnehmenden im Alter ab 65 Jahren zur Effektivität von Influenza-Impfstoffen, zeigt nach Impfung mit dem Hochdosis-Influenza-Impfstoff einen überlegenen Schutz für ältere Erwachsene vor Krankenhausaufenthalten im Vergleich zu standarddosierten Influenza-Impfstoffen#.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.