AbrechnungSekundär heilende Wunden: So wird per GOÄ abgerechnet
Für die Versorgung sekundär heilender Wunden stehen in der GOÄ mehrere Ziffern zur Verfügung. Hier kommt es auf die richtige Kombination an.
Für die Versorgung sekundär heilender Wunden stehen in der GOÄ mehrere Ziffern zur Verfügung. Hier kommt es auf die richtige Kombination an.
Die primäre Wundversorgung spült im EBM nur maues Honorar in die Praxiskasse. Anders sieht es in der GOÄ aus – die Abrechnung ist allerdings etwas kompliziert und es müssen einige Details beachtet werden.
Wer Pflegeheimbewohnende versorgt, sollte einen Heimvertrag abschließen. Und wer noch kein Heim betreut, darüber nachdenken. Denn dies kann sich in der EBM-Systematik doppelt auszahlen.
Bevor Jugendliche zwischen 15 und unter 18 Jahren eine Ausbildungsstelle beginnen, sind sie verpflichtet, sich nach Paragraf 32 Absatz 1 Jugendarbeitsschutzgesetz ärztlich untersuchen zu lassen. Abgerechnet wird die Untersuchung nach…
Standardimpfungen werden extrabudgetär bezahlt und haben damit einen positiven Effekt auf den Praxisumsatz. Wichtig ist, dass die Impfung von der STIKO empfohlen, in die Schutzimpfungsrichtlinie aufgenommen und regionale Impfvereinbarungen geschlossen wurden. Erst dann können die Impfungen zu Lasten der GKV abgerechnet werden.
Patienten, die bei einem Praxisbesuch nach einer reisemedizinischen Beratung fragen, sollten gleich informiert werden, dass dies keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung ist.
Ab 1. Juli soll – allerdings nur für einen Bruchteil der Chroniker – die neue Versorgungspauschale greifen, auf die sich Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband nach langen Verhandlungen geeinigt haben. Wie sie funktioniert, warum die Abrechnung mit ihr zur "Lotterie" wird und warum sie im Versorgungsalltag wohl kaum einen Effekthaben wird – außer mehr Aufwand.
Die Beratung und der Ultraschall zum Bauchaortenaneurysma-Screening steht Versicherten ab 65 Jahren nur einmalig zur Verfügung. Wurden die Leistungen erbracht, dürfen sie nicht mehr von anderen Praxen abgerechnet werden. Das hat das Bundessozialgericht entschieden.
Die Ergometrie hat im EBM und in der GOÄ einige Gemeinsamkeiten. Es gibt aber auch Abweichungen, was zum Beispiel die Anzahl der erforderlichen Ableitungen betrifft.
Ab dem zweiten Quartal können Hausärztinnen und Hausärzte (ehemalige) Raucherinnen und Raucher zur neuen Lungenkrebsfrüherkennung beraten. Dazu müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein.
Zum 1. April startet das neue Lungenkrebs-Screening. Welche Voraussetzungen die Ärztinnen und Ärzte mitbringen müssen und welche Leistungen zur Verfügung stehen, hat die KBV in einer Praxisinformation zusammengestellt.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.