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Jana Sauer Stellvertretende Chefredakteurin bei "Hausärztliche Praxis"

Jana Sauer

1344 Artikel

Auftakt des FachdialogsErste Eckpfeiler fürs Primärarztsystem

Das geplante Primärarztsystem gehört zu den Großprojekten dieser Wahlperiode. Nun hat Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach ersten Gesprächen mit den beteiligten Akteuren - darunter auch der Hausärztinnen- und Hausärzteverband - Eckpfeiler durchblicken lassen. Aus hausärztlicher Sicht sind dabei eine gute und eine schlechte Nachricht enthalten.

Das geplante Primärarztsystem gehört zu den Großprojekten dieser Wahlperiode. Nun hat Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach ersten Gesprächen mit den beteiligten Akteuren - darunter auch der Hausärztinnen- und Hausärzteverband - Eckpfeiler durchblicken lassen. Aus hausärztlicher Sicht sind dabei eine gute und eine schlechte Nachricht enthalten.

Praxisalltag5 Fakten zu KIM

Fast alle Hausarztpraxen nutzen heute KIM, den E-Mail-Dienst fürs Gesundheitswesen. Wann sind neben der Praxis-KIM-Adresse auch arztindividuelle Adressen sinnvoll? Und wie kann die eigene Adresse bei Kollegen bekannter gemacht werden? Aktuelle Antworten im Überblick.

Fast alle Hausarztpraxen nutzen heute KIM, den E-Mail-Dienst fürs Gesundheitswesen. Wann sind neben der Praxis-KIM-Adresse auch arztindividuelle Adressen sinnvoll? Und wie kann die eigene Adresse bei Kollegen bekannter gemacht werden? Aktuelle Antworten im Überblick.

G-BALichttherapie bei Akne inversa wird Kassenleistung

Menschen mit leichter bis mittelschwerer Akne inversa können künftig zusätzlich zur lokalen antibiotischen Salbentherapie mit einer Kombination aus intensiv gepulstem Licht und Radiofrequenz behandelt werden. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Durchführen dürfen die Therapie auch Hausärztinnen und Hausärzte.

Menschen mit leichter bis mittelschwerer Akne inversa können künftig zusätzlich zur lokalen antibiotischen Salbentherapie mit einer Kombination aus intensiv gepulstem Licht und Radiofrequenz behandelt werden. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Durchführen dürfen die Therapie auch Hausärztinnen und Hausärzte.

practica in Bad Orb“Best of” practica

Zum 50. Mal haben sich Hausärztinnen, Hausärzte und ihre Praxisteams Ende Oktober zur practica in Bad Orb getroffen. Dabei haben sie wieder jede Menge praktische Tipps mitgenommen - von Verbänden über das Fehlen von Kindern in der Schule bis hin zur Ernährungsberatung

Zum 50. Mal haben sich Hausärztinnen, Hausärzte und ihre Praxisteams Ende Oktober zur practica in Bad Orb getroffen. Dabei haben sie wieder jede Menge praktische Tipps mitgenommen - von Verbänden über das Fehlen von Kindern in der Schule bis hin zur Ernährungsberatung

Apps für den PraxisalltagKennen Sie schon diese App?

Kennen Sie die schon? Wir stellen Ihnen praktische Apps für den Berufsalltag vor. Dieses Mal: Eine Begleitung für Eltern durch die Infektzeit und eine Allergie-App für Gräserpollenallergiker.

Kennen Sie die schon? Wir stellen Ihnen praktische Apps für den Berufsalltag vor. Dieses Mal: Eine Begleitung für Eltern durch die Infektzeit und eine Allergie-App für Gräserpollenallergiker.

GesundheitspolitikPflegekompetenzgesetz: Das versteckt sich darin für Praxen

Von der Wundversorgung bis zur Dokumentation in der ePA: Im Pflegekompetenzgesetz, das Bundestag und Bundesrat noch kurz vor Weihnachten verabschiedet haben, stecken auch Vorhaben, die Hausarztpraxen betreffen. Ein Blick in das – durchaus unübliche – parlamentarische Verfahren, konkrete Pläne für die ambulante Versorgung und ein Gespräch über die Zukunft der Wundproduktdefinition.

Von der Wundversorgung bis zur Dokumentation in der ePA: Im Pflegekompetenzgesetz, das Bundestag und Bundesrat noch kurz vor Weihnachten verabschiedet haben, stecken auch Vorhaben, die Hausarztpraxen betreffen. Ein Blick in das – durchaus unübliche – parlamentarische Verfahren, konkrete Pläne für die ambulante Versorgung und ein Gespräch über die Zukunft der Wundproduktdefinition.

G-BAIn Projekten des Innovationsfonds suchen

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat seine Projektdatenbank überarbeitet. Das hat der G-BA Mitte Dezember mitgeteilt. Hausärztinnen und Hausärzte, die an Projekten des Fonds interessiert sind, können nun mit…

Zi-UmfrageAnstellung ist oft nur ein Übergang

Für viele ist die Anstellung als Hausärztin oder Hausarzt nur eine Übergangsphase bis zur eigenen Praxis. Darauf weisen aktuelle Zahlen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hin. Vor allem…

TI-AnbindungDiese Hardware-Kombinationen sorgen weiter für Ärger

Zum Jahreswechsel wurden Sicherheitsverfahren in der Telematik-Infrastruktur (TI) umgestellt, für zahlreiche Praxen bedeutete das deutliche Zusatzarbeit neben der Versorgung. Nun kommt es für einzelne Nutzer von Medisign-Praxisausweisen der neuen Generation aber weiterhin zu Störungen. Ein Überblick über die betroffenen Hardware-Software-Kombinationen.

Zum Jahreswechsel wurden Sicherheitsverfahren in der Telematik-Infrastruktur (TI) umgestellt, für zahlreiche Praxen bedeutete das deutliche Zusatzarbeit neben der Versorgung. Nun kommt es für einzelne Nutzer von Medisign-Praxisausweisen der neuen Generation aber weiterhin zu Störungen. Ein Überblick über die betroffenen Hardware-Software-Kombinationen.

Stromausfall in BerlinSpätfolgen belasten Hausarztpraxen weiterhin

Vernichten nicht durchgängig gekühlter Impfstoffe, Nachtragen der zwischenzeitlich analogen Dokumentation, Einbestellen abgesagter Termine: Der Stromausfall in Berlin ist zwar behoben, die "Nachwehen" belasten hausärztliche Praxisteams jedoch weiterhin. Die Frage, wer für wirtschaftliche Verluste bei höherer Gewalt aufkommt, ist unterdessen knifflig.

Vernichten nicht durchgängig gekühlter Impfstoffe, Nachtragen der zwischenzeitlich analogen Dokumentation, Einbestellen abgesagter Termine: Der Stromausfall in Berlin ist zwar behoben, die "Nachwehen" belasten hausärztliche Praxisteams jedoch weiterhin. Die Frage, wer für wirtschaftliche Verluste bei höherer Gewalt aufkommt, ist unterdessen knifflig.

PflegekompetenzgesetzDas versteckt sich im BEEP für Praxen

Das Pflegekompetenzgesetz, kurz BEEP, ist zum 1. Januar in Kraft getreten. Darin stecken zahlreiche Vorhaben, die auch Hausarztpraxen betreffen - von der Wundversorgung bis zur Dokumentation in der ePA. Ein Blick in das – durchaus unübliche – parlamentarische Verfahren und fünf konkrete Pläne für die ambulante Versorgung.

Das Pflegekompetenzgesetz, kurz BEEP, ist zum 1. Januar in Kraft getreten. Darin stecken zahlreiche Vorhaben, die auch Hausarztpraxen betreffen - von der Wundversorgung bis zur Dokumentation in der ePA. Ein Blick in das – durchaus unübliche – parlamentarische Verfahren und fünf konkrete Pläne für die ambulante Versorgung.

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