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Jana Sauer Stellvertretende Chefredakteurin bei "Hausärztliche Praxis"

Jana Sauer

1417 Artikel

Neue Funktion für VersicherteePA-App ab sofort mit Push-Nachrichten

Die ePA-App erhält eine neue Funktion: Stellen Ärztinnen und Ärzte beispielsweise Befunde ein oder greifen sie auf die ePA zu, können sich Patienten künftig per Echtzeit-Benachrichtigung auf ihrem Smartphone darüber informieren lassen. Schrittweise wird zudem der eMedikationsplan ausgerollt.

Die ePA-App erhält eine neue Funktion: Stellen Ärztinnen und Ärzte beispielsweise Befunde ein oder greifen sie auf die ePA zu, können sich Patienten künftig per Echtzeit-Benachrichtigung auf ihrem Smartphone darüber informieren lassen. Schrittweise wird zudem der eMedikationsplan ausgerollt.

BundesregierungCarsten Linnemann wird Gesundheitsminister

Bundeskanzler Friedrich Merz baut seine Ministerriege um: Gesundheitsministerin Nina Warken wird Kanzleramtschefin, ihr Amt übernimmt Carsten Linnemann. Woher man den 48-Jährigen kennt – und worauf es aus Sicht der Hausärztinnen und Hausärzte bei der Zusammenarbeit nun ankommt.

Bundeskanzler Friedrich Merz baut seine Ministerriege um: Gesundheitsministerin Nina Warken wird Kanzleramtschefin, ihr Amt übernimmt Carsten Linnemann. Woher man den 48-Jährigen kennt – und worauf es aus Sicht der Hausärztinnen und Hausärzte bei der Zusammenarbeit nun ankommt.

IGES-PrognoseBis 2040 könnte jeder fünfte Hausarztsitz unbesetzt bleiben

Rund 12.000 unbesetzte Hausarztsitze in 2040, etwa jeder fünfte Landkreis unterversorgt: Eine aktuelle Studie von Bosch Health Campus und IGES Institut skizziert "alarmierende" Prognosen - wenn die Politik das Ruder nicht rumreißt und konsequent auf eine Stärkung der Primärversorgung setzt. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht die Studie als Bestätigung des erfolgreichen Wegs der HZV.

Rund 12.000 unbesetzte Hausarztsitze in 2040, etwa jeder fünfte Landkreis unterversorgt: Eine aktuelle Studie von Bosch Health Campus und IGES Institut skizziert "alarmierende" Prognosen - wenn die Politik das Ruder nicht rumreißt und konsequent auf eine Stärkung der Primärversorgung setzt. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht die Studie als Bestätigung des erfolgreichen Wegs der HZV.

BundeskabinettSo greift das neue Digital-Gesetz in den Praxisalltag ein

Das Bundeskabinett hat ein umfangreiches Digital-Gesetz fürs Gesundheitswesen beschlossen. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht darin „den nächsten Schritt in eine Kassenmedizin“, auch andere Verbände warnen scharf vor einem Aushöhlen der Arzt-Patienten-Beziehung. Ein Überblick über zentrale Vorhaben.

Das Bundeskabinett hat ein umfangreiches Digital-Gesetz fürs Gesundheitswesen beschlossen. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht darin „den nächsten Schritt in eine Kassenmedizin“, auch andere Verbände warnen scharf vor einem Aushöhlen der Arzt-Patienten-Beziehung. Ein Überblick über zentrale Vorhaben.

Auswertung des WIdOKinderkrankentage überwiegend Frauensache

Kind krank unwohl

Kinderkrankentage in Deutschland werden überwiegend von Müttern genutzt. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Demnach entfielen vergangenes Jahr 73 Prozent der beantragten Kinderkrankentage auf Frauen,…

Hausarztzentrierte Versorgung (HZV)TK-Kündigung hat keine Folgen im Praxisalltag

Die Techniker Krankenkasse (TK) gibt bekannt, dass sie insgesamt 14 HZV-Verträge zum Jahresende gekündigt hat. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband kritisiert das "durchschaubare Manöver" scharf - und beruhigt: Weder für die Versicherten noch für die Praxen hat die Drohgebärde unmittelbare Folgen.

Die Techniker Krankenkasse (TK) gibt bekannt, dass sie insgesamt 14 HZV-Verträge zum Jahresende gekündigt hat. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband kritisiert das "durchschaubare Manöver" scharf - und beruhigt: Weder für die Versicherten noch für die Praxen hat die Drohgebärde unmittelbare Folgen.

Impfungen und CoBundesrat setzt Haken an Apothekenreform

Trotz scharfer Kritik hat der Bundesrat die umstrittene Apothekenreform passieren lassen und damit einen Haken an die Gesetzgebung gemacht. Apotheken dürfen künftig zahlreiche originär ärztliche Leistungen anbieten - mit deutlich abzusehenden Folgen für Praxen.

Trotz scharfer Kritik hat der Bundesrat die umstrittene Apothekenreform passieren lassen und damit einen Haken an die Gesetzgebung gemacht. Apotheken dürfen künftig zahlreiche originär ärztliche Leistungen anbieten - mit deutlich abzusehenden Folgen für Praxen.

GKV-SpargesetzBundestag räumt mehr Zeit für Beratung ein

Das GKV-Spargesetz würde Hausarztpraxen empfindlich treffen, hebt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband in seiner aktuellen Stellungnahme hervor. Die Politik sagt zu, diese "sorgfältig" zu prüfen - und verschiebt die nächste Befassung mit dem Gesetz in den Juli. Die Proteste der Praxen dauern unterdessen an.

Das GKV-Spargesetz würde Hausarztpraxen empfindlich treffen, hebt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband in seiner aktuellen Stellungnahme hervor. Die Politik sagt zu, diese "sorgfältig" zu prüfen - und verschiebt die nächste Befassung mit dem Gesetz in den Juli. Die Proteste der Praxen dauern unterdessen an.

G-BAHecken gibt Amt vorzeitig ab

Prof. Josef Hecken zählt zu den "Urgesteinen" des deutschen Gesundheitswesens. Nun gibt der Unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sein Amt vorzeitig ab - aus persönlichen Gründen. Dr. Sonja Optendrenk steht bereits in den Startlöchern.

Prof. Josef Hecken zählt zu den "Urgesteinen" des deutschen Gesundheitswesens. Nun gibt der Unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sein Amt vorzeitig ab - aus persönlichen Gründen. Dr. Sonja Optendrenk steht bereits in den Startlöchern.

Ärztliche WeiterbildungWeiterbildung: Sechs Wochen Fehlzeit für alle

Für eine moderne Weiterbildung nimmt der Ärztetag jedes Jahr die ärztliche Weiterbildung unter die Lupe. Fünf Beschlüsse von diesem Jahr sind auch für die Weiterbildung in der Hausarztpraxis relevant – von einer neuen Fehlzeitenregelung bis hin zum jetzt verankerten Umgang mit Suizidwünschen.

Für eine moderne Weiterbildung nimmt der Ärztetag jedes Jahr die ärztliche Weiterbildung unter die Lupe. Fünf Beschlüsse von diesem Jahr sind auch für die Weiterbildung in der Hausarztpraxis relevant – von einer neuen Fehlzeitenregelung bis hin zum jetzt verankerten Umgang mit Suizidwünschen.

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