Rauchende KöpfeDas ändert sich in der UV-GOÄ
Bereits zweimal wurde die UV-GOÄ in 2026 angepasst. Die "Rauchenden Köpfe" fassen die wichtigsten Änderungen zusammen und haben den Spickzettel aktualisiert.
Bereits zweimal wurde die UV-GOÄ in 2026 angepasst. Die "Rauchenden Köpfe" fassen die wichtigsten Änderungen zusammen und haben den Spickzettel aktualisiert.
Regelmäßig fragt das Robert Koch-Institut die Impfakzeptanz in der deutschen Bevölkerung ab. Auffällig viele Menschen sind sich demnach in Sachen Impfmythen unsicher. Das RKI gibt daher Tipps, wie Ärztinnen und Ärzte mit Fakten gegensteuern können.
Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt schwebt wie ein Damoklesschwert über dem 47. Hausärztinnen- und Hausärztetag. Bundesvorstand und Delegierte setzen in Berlin kurzerhand ein starkes Zeichen gegen jede Form der Fremdenfeindlichkeit – mit Rekord-Applaus, klaren Worten und hochemotionalen Redebeiträgen.
Die Ständige Impfkommission empfiehlt neben Nirsevimab nun auch den seit Kurzem zugelassenen Antikörper Clesrovimab zur RSV-Prophylaxe für alle Neugeborenen und Säuglinge in ihrer 1. RSV-Saison.
Die Verordnung enteraler Ernährung sollten Ärztinnen und Ärzte in jedem Einzelfall sorgfältig prüfen. Sonst kann schnell ein Regress in die Praxis flattern. Eine Checkliste der "Rauchenden Köpfe" fasst die wichtigsten Aspekte zusammen, die vor einer Verschreibung kontrolliert und dokumentiert werden sollten.
Schwindel ist einer der häufigsten Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis. Die neue DEGAM-S2k-Leitlinie Schwindel in der Hausarztpraxis bietet einen übersichtlichen Wegweiser durch die Diagnostik.
Der Kaufpreis ist verhandelt, die Nachfolge steht fest – damit scheint die Praxisabgabe abgeschlossen. Tatsächlich beginnen jetzt jedoch die steuerlichen Fragen. Wie hoch fällt die Steuerbelastung aus? Welche Begünstigungen kommen infrage? Und was passiert, wenn sich gar kein Käufer findet? Wer diese Fragen frühzeitig klärt, kann steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen und unnötige Belastungen vermeiden.
Die beiden Ärzte einer BAG staunen nicht schlecht: Nachdem sie zu einem Regress Stellung genommen hatten, haben sie fast zehn Jahre nichts von der Kasse gehört. Dann flattert ein Regress ins Haus – ist das rechtens?
Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz führt zu zahlreichen Kürzungen in den Arztpraxen. Der Bewertungsausschuss hat einige Streichungen ab 2027 jetzt beschlossen.
Ab Januar 2028 soll das Primärversorgungssystem verpflichtend umgesetzt werden, wurde beim Hausärztinnen- und Hausärztetag angekündigt. In der Diskussion mit Politikern wurde deutlich: Damit die Reform die Versorgung für die Bevölkerung spürbar verbessert, braucht es einen „großen Wurf“.
Als Gast beim Gesellschaftsabend der Hausärztinnen und Hausärzte hatte Gesundheits-Staatssekretärin Katja Kohfeld allerhand "Versprechen" im Gepäck: einen Aufschlag für das Primärversorgungssystem, einen engen Dialog und Entbürokratisierung für den Praxisalltag. Und auch an anderer Stelle zeichnet sich eine gute Nachricht für hausärztliche Praxen ab.
Die Bevölkerung sorgt sich um die hausärztliche Versorgung. Diese hat sich in den letzten Jahren verschlechtert und kann sich auch auf Wahlergebnisse auswirken, zeigt eine Umfrage des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes. Mit einem 6-Punkte-Plan soll der Gesundheitsminister nun die Versorgung stabilisieren.
Junge Menschen, die über Blut und Schleim im Stuhl sowie imperativen Stuhldrang klagen, sollten ernst genommen werden: Es könnte sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung handeln. Die Initialtherapie ist einfach und erfolgt topisch.
Eine oberflächliche Venenthrombose (OVT) ist kein banaler Befund. Oftmals ist sie ausgedehnter als der klinische Eindruck vermuten lässt. Das folgende Fallbeispiel eines 67-jährigen Patienten zeigt, wie im Praxisalltag bei der Diagnostik und Therapie vorzugehen ist und eine leitliniengerechte Antikoagulation mit Fondaparinux möglich ist.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.