FettgewebsverteilungsstörungAdipositas oder Lipödem?
Zum Lipödem existieren viele Mythen, auch ist die Abgrenzung zur Adipositas oft schwierig. Dr. Katja Mühlberg erklärte beim Praxis Update, wie die Diagnosestellung gelingt.
Zum Lipödem existieren viele Mythen, auch ist die Abgrenzung zur Adipositas oft schwierig. Dr. Katja Mühlberg erklärte beim Praxis Update, wie die Diagnosestellung gelingt.
Mit seinen präparierten Leichen faszinierte und schockierte Gunther von Hagens zugleich. Millionen sahen schon seine Ausstellungen. Jetzt ist der Mediziner und Leichenpräparator gestorben.
Bundeskanzler Friedrich Merz baut seine Ministerriege um: Gesundheitsministerin Nina Warken wird Kanzleramtschefin, ihr Amt übernimmt Carsten Linnemann. Woher man den 48-Jährigen kennt – und worauf es aus Sicht der Hausärztinnen und Hausärzte bei der Zusammenarbeit nun ankommt.
Eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) beginnt im Kindesalter, kann jedoch auch noch Erwachsene betreffen. Die Symptome sind im Erwachsenenalter meist weniger offensichtlich als bei Kindern und Jugendlichen. Vor allem bei Frauen wird die Erkrankung oft übersehen. Wann ist daran zu denken?
In vielen Ländern werden Antibiotika falsch eingesetzt: Eine Studie deckt globale Missstände und überraschende Unterschiede auf. Wie sieht es in Deutschland aus?
Zecken übertragen nicht nur Erreger wie Borrelien und das FSME-Virus, sondern zum Beispiel auch Francisellen, den Erreger der Tularämie. Von dieser Erkrankung gibt es sechs verschiedene Formen, an welcher Form ein Mensch erkrankt, hängt vom Infektionsweg ab. Gegen Tularämie gibt es derzeit keine Impfung – bei Borreliose tut sich hingegen etwas.
Die ePA-App erhält eine neue Funktion: Stellen Ärztinnen und Ärzte beispielsweise Befunde ein oder greifen sie auf die ePA zu, können sich Patienten künftig per Echtzeit-Benachrichtigung auf ihrem Smartphone darüber informieren lassen. Schrittweise wird zudem der eMedikationsplan ausgerollt.
Beim Mutterschutz klafft bisher eine Lücke: Rechtlich und damit auch bei Schutzleistungen für Mütter sind niedergelassene Ärztinnen gegenüber angestellten im Nachteil. Das Forum Hausärztinnen im Hausärztinnen- und Hausärzteverband fordert daher zeitnah Verbesserungen ein. Ansatzpunkte gibt es viele.
Zum 1. Juli hat sich die UV-GOÄ verändert. Dieses Mal sind aber nicht nur teilweise die Honorare gestiegen, sondern auch die Abrechnungssystematik hat sich an manchen Stellen grundlegend verändert. Für Hausärztinnen und -ärzte könnte dadurch mitunter mehr Honorar drin sein.
Rund 12.000 unbesetzte Hausarztsitze in 2040, etwa jeder fünfte Landkreis unterversorgt: Eine aktuelle Studie von Bosch Health Campus und IGES Institut skizziert "alarmierende" Prognosen - wenn die Politik das Ruder nicht rumreißt und konsequent auf eine Stärkung der Primärversorgung setzt. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht die Studie als Bestätigung des erfolgreichen Wegs der HZV.
Nicht in die Praxis und die Krankschreibung über Online-Anbieter bekommen? Angesichts der Debatte um eine frühere Krankschreibung wäre das ein Weg. Doch nicht für jeden Patienten, gibt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband zu bedenken.
Das Bundeskabinett hat ein umfangreiches Digital-Gesetz fürs Gesundheitswesen beschlossen. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht darin „den nächsten Schritt in eine Kassenmedizin“, auch andere Verbände warnen scharf vor einem Aushöhlen der Arzt-Patienten-Beziehung. Ein Überblick über zentrale Vorhaben.
Junge Menschen, die über Blut und Schleim im Stuhl sowie imperativen Stuhldrang klagen, sollten ernst genommen werden: Es könnte sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung handeln. Die Initialtherapie ist einfach und erfolgt topisch.
Eine oberflächliche Venenthrombose (OVT) ist kein banaler Befund. Oftmals ist sie ausgedehnter als der klinische Eindruck vermuten lässt. Das folgende Fallbeispiel eines 67-jährigen Patienten zeigt, wie im Praxisalltag bei der Diagnostik und Therapie vorzugehen ist und eine leitliniengerechte Antikoagulation mit Fondaparinux möglich ist.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.