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Anke Thomas Politikredakteurin "Hausärztliche Praxis"

355 Artikel

G-BALücke beim langfristigen Heilmittelbedarf geschlossen

Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz lässt grüßen: Am Donnerstag (20.8.) hat der G-BA unter anderem eine weitere Op bestimmt, für die Versicherte Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung haben. Auch beim langfristigen Heilmittelbedarf gibt es Neues.

Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz lässt grüßen: Am Donnerstag (20.8.) hat der G-BA unter anderem eine weitere Op bestimmt, für die Versicherte Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung haben. Auch beim langfristigen Heilmittelbedarf gibt es Neues.

AktualisierungGOÄneu: Weitere Verbesserungen für Hausarztpraxen

Bundesärztekammer und PKV-Verband haben den GOÄneu-Entwurf aus 2025 aktualisiert und an das Bundesgesundheitsministerium übermittelt. „Die neue GOÄ wäre zweifelsohne ein riesengroßer Schritt nach vorne“, erklärt Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, die auf eine baldige Umsetzung hofft.

Bundesärztekammer und PKV-Verband haben den GOÄneu-Entwurf aus 2025 aktualisiert und an das Bundesgesundheitsministerium übermittelt. „Die neue GOÄ wäre zweifelsohne ein riesengroßer Schritt nach vorne“, erklärt Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, die auf eine baldige Umsetzung hofft.

Ab 30. JuliGKV-Spargesetz streicht ab sofort 01648 EBM

Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wurde am Mittwoch (29.7.) im Bundesgesetzblatt verkündet. Damit gelten ab heute fünf wichtige Änderungen für Hausärztinnen und Hausärzte: von der ePA über Cannabisblüten bis hin zur Regressgefahr.

Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wurde am Mittwoch (29.7.) im Bundesgesetzblatt verkündet. Damit gelten ab heute fünf wichtige Änderungen für Hausärztinnen und Hausärzte: von der ePA über Cannabisblüten bis hin zur Regressgefahr.

Schutzleistungen für MütterWenn Muttersein zum Finanzrisiko wird

Beim Mutterschutz klafft bisher eine Lücke: Rechtlich und damit auch bei Schutzleistungen für Mütter sind niedergelassene Ärztinnen gegenüber angestellten im Nachteil. Das Forum Hausärztinnen im Hausärztinnen- und Hausärzteverband fordert daher zeitnah Verbesserungen ein. Ansatzpunkte gibt es viele.

Beim Mutterschutz klafft bisher eine Lücke: Rechtlich und damit auch bei Schutzleistungen für Mütter sind niedergelassene Ärztinnen gegenüber angestellten im Nachteil. Das Forum Hausärztinnen im Hausärztinnen- und Hausärzteverband fordert daher zeitnah Verbesserungen ein. Ansatzpunkte gibt es viele.

Deutscher Ärztetag 2026Medizinstudentinnen prangern sexuelle Übergriffe an

Hände auf Rücken und Gesäß, Einladungen auf das Hotelzimmer oder privat nach Hause sind unangebracht…der Bericht von mehreren Medizinstudentinnen über ihre persönlich gemachten Erfahrungen bei dem Deutschen Ärztetag schockierte. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband fordert entschlossenes Handeln.

Hände auf Rücken und Gesäß, Einladungen auf das Hotelzimmer oder privat nach Hause sind unangebracht…der Bericht von mehreren Medizinstudentinnen über ihre persönlich gemachten Erfahrungen bei dem Deutschen Ärztetag schockierte. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband fordert entschlossenes Handeln.

Rheinland-PfalzDaumen hoch für HÄPPI

Egal, ob kleine oder große Praxis: Das HÄPPI-Konzept, kurz für Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung interprofessionell, funktioniert – auch in Rheinland-Pfalz. Doch die äußerst positiven Ergebnisse der Evaluation des HÄPPI-Pilotprojekts wurden von den Plänen der Bundesregierung überschattet.

Egal, ob kleine oder große Praxis: Das HÄPPI-Konzept, kurz für Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung interprofessionell, funktioniert – auch in Rheinland-Pfalz. Doch die äußerst positiven Ergebnisse der Evaluation des HÄPPI-Pilotprojekts wurden von den Plänen der Bundesregierung überschattet.

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