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UmfrageHausärzte fühlen sich nicht wertgeschätzt

Der Frust in der Hausärzteschaft nimmt zu. Sparmaßnahmen beeinträchtigen die wirtschaftliche Lage und werden als geringe Wertschätzung durch die Politik gedeutet. Das zeigt eine Befragung des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes.

Der Frust in der Hausärzteschaft nimmt zu. Sparmaßnahmen beeinträchtigen die wirtschaftliche Lage und werden als geringe Wertschätzung durch die Politik gedeutet. Das zeigt eine Befragung des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes.

RegierungsplänePrimärversorgungssystem soll 2028 starten

Ab Januar 2028 soll das Primärversorgungssystem verpflichtend umgesetzt werden, wurde beim Hausärztinnen- und Hausärztetag angekündigt. In der Diskussion mit Politikern wurde deutlich: Damit die Reform die Versorgung für die Bevölkerung spürbar verbessert, braucht es einen „großen Wurf“.

Ab Januar 2028 soll das Primärversorgungssystem verpflichtend umgesetzt werden, wurde beim Hausärztinnen- und Hausärztetag angekündigt. In der Diskussion mit Politikern wurde deutlich: Damit die Reform die Versorgung für die Bevölkerung spürbar verbessert, braucht es einen „großen Wurf“.

47. Hausärztinnen- und HausärztetagWie Politik gemacht wird – oder blockiert

Wie arbeitet das politische Berlin, über welche Wege lassen sich Anliegen aus der hausärztlichen Praxis platzieren und wie handlungsfähig ist die Gesundheitspolitik? Eine Podiumsdiskussion gab nun einen Einblick hinter die Kulissen des politischen Berlins – und ließ deutliche Kritik an der Selbstverwaltung laut werden.

Wie arbeitet das politische Berlin, über welche Wege lassen sich Anliegen aus der hausärztlichen Praxis platzieren und wie handlungsfähig ist die Gesundheitspolitik? Eine Podiumsdiskussion gab nun einen Einblick hinter die Kulissen des politischen Berlins – und ließ deutliche Kritik an der Selbstverwaltung laut werden.

47. Hausärztinnen- und HausärztetagMinisterium bekennt sich zur HZV

Als Gast beim Gesellschaftsabend der Hausärztinnen und Hausärzte hatte Gesundheits-Staatssekretärin Katja Kohfeld allerhand "Versprechen" im Gepäck: einen Aufschlag für das Primärversorgungssystem, einen engen Dialog und Entbürokratisierung für den Praxisalltag. Und auch an anderer Stelle zeichnet sich eine gute Nachricht für hausärztliche Praxen ab.

Als Gast beim Gesellschaftsabend der Hausärztinnen und Hausärzte hatte Gesundheits-Staatssekretärin Katja Kohfeld allerhand "Versprechen" im Gepäck: einen Aufschlag für das Primärversorgungssystem, einen engen Dialog und Entbürokratisierung für den Praxisalltag. Und auch an anderer Stelle zeichnet sich eine gute Nachricht für hausärztliche Praxen ab.

47. Hausärztinnen- und HausärztetagMutterschaft darf kein K.o.-Kriterium für Niederlassung sein

Möchte ich eine Familie gründen, jetzt oder später? Und wie will ich arbeiten, angestellt oder in eigener Praxis? Für viele angehende Hausärztinnen gehören diese Fragen untrennbar zusammen. Beim Hausärztinnen- und Hausärztetag forderten die Diskutierenden bessere gesetzliche Rahmenbedingungen und mehr Aufklärung, um die Vereinbarkeit von Familie und eigener Praxis zu stärken.

Möchte ich eine Familie gründen, jetzt oder später? Und wie will ich arbeiten, angestellt oder in eigener Praxis? Für viele angehende Hausärztinnen gehören diese Fragen untrennbar zusammen. Beim Hausärztinnen- und Hausärztetag forderten die Diskutierenden bessere gesetzliche Rahmenbedingungen und mehr Aufklärung, um die Vereinbarkeit von Familie und eigener Praxis zu stärken.

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