PraxisübergabeWenn die Praxis in neue Hände übergeht
In der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) wird bei einer Praxisübergabe zwischen zwei Wegen unterschieden – je nach Region und Kasse. Worauf es jeweils zu achten gilt.
In der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) wird bei einer Praxisübergabe zwischen zwei Wegen unterschieden – je nach Region und Kasse. Worauf es jeweils zu achten gilt.
Wenn Fallstricke und Unklarheiten in der Abrechnung zu Fehlern und Rückläufern führen, ist das für Hausärztinnen und Hausärzte ein Ärgernis. Das Schulungsangebot rund um die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) wurde deswegen erweitert – um praxisnahe Abrechnungs-Webinare fürs gesamte Praxisteam.
In der Hektik des Praxisalltags werden Abrechnungsziffern häufig vergessen, weiß MFA Melanie Kern-Glück. Sie ist in ihrer Praxis für die Abrechnung verantwortlich und hat automatisierte Ziffernketten eingeführt. Damit spart das Praxisteam bei der täglichen Abrechnungsarbeit Zeit. Für noch mehr Effizienz hat die Abrechnungsexpertin außerdem einen wichtigen Tipp parat.
Die Arbeit mit der elektronischen Patientenakte (ePA) ist seit 1. Oktober für Praxen Pflicht. Die EBM-Ziffern zur Befüllung wurden jüngst nochmal verlängert. Einige Praxen fragen sich aber, wie wird dies abgerechnet, wenn Versicherte an Hausarztverträgen teilnehmen.
Die Vergütung in der Hausarztzentrierten Versorgung ist in den Ländern leicht unterschiedlich. Das Abrechnungskonzept über Pauschalen und Zuschläge ist jedoch weitgehend gleich.
Prof. Jörg Schelling ist von Anfang an von der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) überzeugt. Warum und wie er sie in seiner Praxis umsetzt, erzählt er in diesem Interview.
Hamburg macht es möglich: mehrere Praxisbesuche am Tag, um mit den Praxisteams der Mitglieder des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes persönlich zu sprechen – über ihre Erfahrungen mit den HZV-Verträgen, die Ansprache der Patientinnen und Patienten, Quartalsabrechnungen und vermeintliche Stolpersteine.
Hausärztinnen und Hausärzte, die an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) teilnehmen, kennen sowohl die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft AG (HÄVG) als auch das HÄVG Rechenzentrum. Ab sofort gilt: Aus zwei mach eins.
Die Patientensteuerung durch Hausärztinnen und Hausärzte war auch ein Schwerpunkt beim Bayerischen Hausärztetag, der vom 16. bis 17. Mai in Erlangen unter dem Motto: "Wandel gestalten – Hausärztliche Praxen in…
Dass die HZV nicht zuletzt auch Schmiede für zukunftsfähige Versorgungsformen ist, zeigt das jüngste Projekt: HÄPPI, kurz für Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell. Das Konzept skizziert, wie Praxisteams gemeinsam die Versorgung stemmen können. In der HZV wurde es erfolgreich pilotiert.
Die Online-Einschreibung ist auf dem Vormarsch: Immer mehr Hausärztinnen und Hausärzte nutzen die Möglichkeit, Versicherte bequem und schnell in die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) einzuschreiben. Vier einfache Schritte – und worauf es dabei zu achten gilt.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.