Vor allem Männer betroffenZahl der Mpox-Infektionen in Berlin hat sich deutlich erhöht
Mpox breitet sich in Berlin schneller aus als in den Vorjahren. Dabei gewinnt eine neue Variante zunehmend an Bedeutung.
Mpox breitet sich in Berlin schneller aus als in den Vorjahren. Dabei gewinnt eine neue Variante zunehmend an Bedeutung.
Auf ein derzeit hohes Chikungunya-Infektionsrisiko für Reisende auf den Seychellen weist das Robert Koch-Institut (RKI) hin. In Deutschland wurden laut RKI 2025 ab der 23. Meldewoche 16 Fälle, und 2026…
10 bis 15 Prozent beträgt die Häufigkeit von Long-Covid-Symptomen, also Symptomen über einen Zeitraum von mindestens zwölf Wochen nach Infektion, bei Sars-CoV-2-infizierten Erwachsenen. Das berichtet das Robert Koch-Institut (RKI) im…
Azithromycin ist von der WHO als Antibiotikum mit einem höheren Risiko für die Entwicklung antimikrobieller Resistenzen eingestuft worden, wird aber weiter häufig angewendet. Das BfArM hat daher systemische Azithromycin-haltige Produkte neu bewertet. Die Folge: Eine EU-weite Vereinheitlichung der Fachinformation – mit neuem Warnhinweis und präzisierten Indikationen.
Mit dem Landkreis Nordsachsen und dem Stadtkreis Halle (Saale) sind jetzt 185 Kreise in Deutschland als FSME-Risikogebiete ausgewiesen. Hier empfiehlt die STIKO Menschen, die zeckenexponiert sind, eine FSME-Impfung. Doch auch in Nichtrisikogebieten kommen FSME-Fälle vor, betont das Robert Koch-Institut. Hier sei eine besonders sorgfältige Untersuchung und Dokumentation nötig.
Eine Sepsis wird oft zu spät erkannt. Prof. Stefan Kluge erklärt, woran das liegt – und welche drei Parameter Hausärztinnen und Hausärzte bei Verdacht auf Sepsis bestimmen sollten.
Hausärztinnen und -ärzte werden in den kommenden zehn Jahren noch wichtiger für Menschen mit HIV werden. Denn durch bessere Therapiemöglichkeiten und weniger Schwerpunktpraxen, könnten sich regional Versorgungslücken auftun, prognostiziert das IGES Institut.
Seit Jahresbeginn ist die Zahl der an das RKI gemeldeten RSV-Fälle deutlich gestiegen. Kinder mit einem schweren Verlauf gibt es in dieser Saison deutlich weniger. Das hat einen Grund.
Studien zeigen, dass bei vielen Erkrankungen der Einsatz von Antibiotika keinen nennenswerten Einfluss auf den Krankheitsverlauf hat. Dennoch werden zwei Drittel aller Antibiotika in der ambulanten Versorgung im hausärztlichen Bereich verschrieben. Wie lässt sich das ändern?
2.300 HIV-Neuinfektionen gab es 2024 bei Menschen in Deutschland sowie bei Menschen deutscher Herkunft, die sich im Ausland mit HIV infiziert haben – insgesamt rund 200 Neuinfektionen mehr als 2023.…
Die USA und andere Geberländer haben ihre Hilfsgelder für den Kampf gegen HIV und Aids eingeschränkt. UN-Fachleute befürchten Millionen zusätzlicher HIV-Infektionen weltweit.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.