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KongressberichtAktuelle Herausforderungen in der Psychiatrie

Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde stand das Thema "Personen-orientierte Versorgung". Dabei wurde über neue wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso diskutiert wie über die Herausforderungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde stand das Thema "Personen-orientierte Versorgung". Dabei wurde über neue wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso diskutiert wie über die Herausforderungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen.

Serie "Forschung mal praktisch"Hilfe nach Trauma auf Intensivstation

Nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation entwickelt etwa ein Fünftel der Patientinnen und Patienten Symptome eines posttraumatischen Belastungssyndroms. Ein Team um Prof. Jochen Gensichen, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am LMU Klinikum München, hat eine Intervention entwickelt, mit der Hausärztinnen und Hausärzte den Betroffenen in ihrer knapp bemessenen Zeit helfen können.

Nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation entwickelt etwa ein Fünftel der Patientinnen und Patienten Symptome eines posttraumatischen Belastungssyndroms. Ein Team um Prof. Jochen Gensichen, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am LMU Klinikum München, hat eine Intervention entwickelt, mit der Hausärztinnen und Hausärzte den Betroffenen in ihrer knapp bemessenen Zeit helfen können.

Risikofaktor Selbstverletzung bei Jugendlichen – richtig einordnen und behandeln

Insbesondere in der Hochphase der Pubertät ist selbstverletzendes Verhalten häufig. Es gilt als "transdiagnostischer Risikomarker" für psychische Belastung und Psychopathologie und tritt oft gemeinsam mit weiteren Störungen auf. Psychotherapie wie z.B. die Dialektisch-Behaviorale Therapie für Adoleszente ist auch als Kurzzeitintervention wirksam und wird derzeit Online erprobt.

Insbesondere in der Hochphase der Pubertät ist selbstverletzendes Verhalten häufig. Es gilt als "transdiagnostischer Risikomarker" für psychische Belastung und Psychopathologie und tritt oft gemeinsam mit weiteren Störungen auf. Psychotherapie wie z.B. die Dialektisch-Behaviorale Therapie für Adoleszente ist auch als Kurzzeitintervention wirksam und wird derzeit Online erprobt.

WHO-AuswertungSuizidrate in Deutschland fast halbiert

Die Suizidraten sanken weltweit zwischen 1990 und 2021 um knapp 30 Prozent. Das geht aus der Auswertung einer Datenbank der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu Sterberaten hervor, die die WHO Mitte August…

G-BA-BeschlussMehr Psychotherapie-Optionen bei Suchterkrankungen

Die Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Suchterkrankungen werden erweitert. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in seiner Sitzung Mitte August beschlossen und die Psychotherapie-Richtlinie entsprechend angepasst. Damit ist eine ambulante Psychotherapie…

Welttag der SuizidpräventionWie Suizide verhindert werden könnten

Mit wenig Aufwand könnte man viele Menschenleben retten, sagt Deutschlands einzige Professorin für Suizidprävention - und empfiehlt konkrete Maßnahmen. Wichtig ist die Ansprache, auch in der Hausarztpraxis: Denn die Sorge, jemanden mit einem Gespräch erst auf Suizidgedanken zu bringen, sei unbegründet.

Mit wenig Aufwand könnte man viele Menschenleben retten, sagt Deutschlands einzige Professorin für Suizidprävention - und empfiehlt konkrete Maßnahmen. Wichtig ist die Ansprache, auch in der Hausarztpraxis: Denn die Sorge, jemanden mit einem Gespräch erst auf Suizidgedanken zu bringen, sei unbegründet.

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