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Belastung auch für AngehörigeLeben mit depressiven Menschen

Die Diagnose einer Depression erhalten inzwischen zunehmend mehr Menschen. Unmittelbar und automatisch mit involviert ist auch ihr nächstes Umfeld. Die psychosoziale Belastung der Angehörigen wird stark unterschätzt. Diese zu berücksichtigen und sie direkt mit einzubeziehen, hilft beiden Seiten.

Die Diagnose einer Depression erhalten inzwischen zunehmend mehr Menschen. Unmittelbar und automatisch mit involviert ist auch ihr nächstes Umfeld. Die psychosoziale Belastung der Angehörigen wird stark unterschätzt. Diese zu berücksichtigen und sie direkt mit einzubeziehen, hilft beiden Seiten.

StudienergebnisseSemaglutid bei Alkoholabhängigkeit?

Mann, Alkohol, Glas

Semaglutid hat wohl nicht nur einen Nutzen bei Diabetes und Übergewicht, sondern einer kleinen Studie zufolge auch bei Alkoholabhängigkeit. Zuvor hatten bereits unter anderem Beobachtungsstudien und eine erste Laborstudie auf…

KongressberichtAktuelle Herausforderungen in der Psychiatrie

Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde stand das Thema "Personen-orientierte Versorgung". Dabei wurde über neue wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso diskutiert wie über die Herausforderungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde stand das Thema "Personen-orientierte Versorgung". Dabei wurde über neue wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso diskutiert wie über die Herausforderungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen.

Serie "Forschung mal praktisch"Hilfe nach Trauma auf Intensivstation

Nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation entwickelt etwa ein Fünftel der Patientinnen und Patienten Symptome eines posttraumatischen Belastungssyndroms. Ein Team um Prof. Jochen Gensichen, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am LMU Klinikum München, hat eine Intervention entwickelt, mit der Hausärztinnen und Hausärzte den Betroffenen in ihrer knapp bemessenen Zeit helfen können.

Nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation entwickelt etwa ein Fünftel der Patientinnen und Patienten Symptome eines posttraumatischen Belastungssyndroms. Ein Team um Prof. Jochen Gensichen, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am LMU Klinikum München, hat eine Intervention entwickelt, mit der Hausärztinnen und Hausärzte den Betroffenen in ihrer knapp bemessenen Zeit helfen können.

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