ITÄnderungen eRezept und eAU: PVS-Updates einspielen
Damit wichtige Anwendungen – wie etwa das elektronische Rezept - ab dem 2. Quartal reibungslos funktionieren, sollten PVS-Updates eingespielt werden. Dazu rät die KBV.
Damit wichtige Anwendungen – wie etwa das elektronische Rezept - ab dem 2. Quartal reibungslos funktionieren, sollten PVS-Updates eingespielt werden. Dazu rät die KBV.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat drei weitere DiGa vorläufig in ihr Verzeichnis aufgenommen. Für zwei von ihnen kann ab dem zweiten Quartal 2026 die EBM-Pauschale 86700 abgerechnet werden.
Eine gut umgesetzte ePA kann im Versorgungsalltag einen echten Nutzen bringen. Rund fünf Monate nach der bundesweit verpflichtenden Einführung hapert es jedoch an vielen Stellen. Dass die ePA bis heute nicht praxistauglich ist, belegen Rückmeldungen von Hausärztinnen und Hausärzten ebenso wie eine aktuelle, groß angelegte Umfrage. Zentrale Kritikpunkte – und klare Forderungen für die Zukunft.
In Köln findet aktuell der erste Hausärztliche IT-Kongress statt. Anbieter von PVS, TI und KI-Lösungen steigen gegeneinander in den Ring - stilecht mit Boxhandschuhen und Punktrichtern. Den Auftakt machte neben zahlreichen Einblicken in die Praxis die Forschung. Das Fazit: KI kann das Praxisteam entlasten – doch noch ist nicht alles Gold, was glänzt.
Digitale Gesundheitsanwendungen können Ärztinnen und Ärzte jetzt nicht mehr nur auf Muster 16, sondern auch elektronisch verschreiben. Einen Haken gibt es dabei aber noch.
Die große Umstellung auf TI-Komponenten mit neuer Sicherheitstechnik ist nicht mal abgeschlossen - da prasseln schon die nächsten Hiobsbotschaften auf Hausärztinnen und Hausärzte ein. Mitunter müssen gerade erst neu ausgegebene Heilberufsausweise (eHBA) abermals ausgetauscht werden. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband übt scharfe Kritik und fordert eine Erhöhung der TI-Pauschale. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Praxen erkennen, ob sie (erneut) tätig werden müssen.
Welche Praxissoftware nutzen Hausärztinnen und Hausärzte in Deutschland und wie gut sind die Systeme auf die Bedürfnisse von Hausarztpraxen eingerichtet? Das will das Institut für hausärztliche Fortbildung mit einer Umfrage zum sogenannten HIT-Score erfahren. Für Teilnehmende winkt ein attraktiver Gewinn.
Wieder melden Praxen Störungen rund um die Telematikinfrastruktur (TI), kritisiert der Hausärztinnen -und Hausärzteverband am Freitag (20.2.). Der höhere Aufwand muss zumindest in Teilen durch eine deutlich höhere TI-Pauschale abgedeckt werden, fordert der Verband.
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist nur sehr eingeschränkt praxistauglich, meint der Hausärztinnen- und Hausärzteverband. Und auch die Verbraucherschützer sehen die Akte kritisch.
Die Telefon-AU hat zuletzt für heftige Diskussionen gesorgt. Dabei bringt sie gerade in Infektzeiten nachweislich Entlastung, das belegen zahlreiche Stimmen aus der Praxis. Hausärztinnen und Hausärzte berichten, wann sie die Telefon-AU nutzen – und wann nicht. Plus: Wann ist welche AU-Form die richtige?
Die Mehrheit der Praxen ist mit ihrem Praxisverwaltungssystem (PVS) unzufrieden. Ein Drittel erwägt einen Wechsel der Software. Fast 60 Prozent der Wechselwilligen begründen dies mit mangelnder Nutzerfreundlichkeit und zu hohen…
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.