BundeszuschussPflegeversicherung bekommt neue Finanzspritze
Die Pflegekassen stehen finanziell akut unter Druck. Nun schießt der Bund noch einmal mehr Geld nach, um das System für 2026 zu stabilisieren.
Die Pflegekassen stehen finanziell akut unter Druck. Nun schießt der Bund noch einmal mehr Geld nach, um das System für 2026 zu stabilisieren.
Nicht-invasive Pränataltests (NIPT) werden seit 2022 mitunter von der Kasse übernommen. Nun steht im Raum, dass die Bluttests zu sehr zum Automatismus werden. Der Bundestag macht sich daher für eine bessere Datengrundlage stark. Auch das stark kritisierte Digital-Gesetz wurde erstmals debattiert.
Bei der Anhörung im Gesundheitsausschuss zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz am Mittwoch (8.10.) begrüßte der Hausärztinnen- und Hausärzteverband die geplante Rücknahme der Fixkostendegression in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV). Dies verdiene Anerkennung.
Bei der Herstellung von Batterien für E-Autos und anderen Produkten haben Arbeiter teils Kontakt zu giftigen und krebserregenden Stoffen. Das EU-Parlament hat nun strengeren Regeln zugestimmt.
Hier finden Sie die Beschlussübersicht der Delegiertenversammlung (DV) des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes am 11. September 2026 in Berlin.
Ende November soll der erste Entwurf für das geplante Primärversorgungssystem vorliegen, 2028 könnte es in die Praxen kommen. Beim 47. Hausärztinnen- und Hausärztetag unterstrichen Delegierte und Diskutierende die Notwendigkeit eines "großen Wurfs" – nicht zuletzt für eine stabile Demokratie.
Am Samstag, 20. März 2027, findet von 9:00 bis 16:45 Uhr der 11. Tag der Allgemeinmedizin Schleswig-Holstein auf dem Gelände des Universitätsklinikums SH, Campus Kiel statt. Organisiert wird die Veranstaltung…
16.601 öffentliche Apotheken gab es 2025 in Deutschland, 440 weniger als 2024. Das ist der niedrigste Wert seit Ende der 1970er Jahre, teilt die ABDA, Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Mitte September…
Es gibt einiges zu vermelden vom 47. Hausärztinnen- und Hausärztetag (HÄT): Einen Tag vor der Delegiertenversammlung sind wir mit "Politik im Dialog" neue Wege gegangen und haben mit Diskussionsrunden und…
Die Koalitionäre wollen bei ihrem stark kritisierten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz nachjustieren: Die für Hausarztpraxen dramatische Fixkostendegression könnte damit wieder gestrichen werden, auch die Entbudgetierung wird noch einmal neu gedacht. Am Mittwoch steht die nächste Beratung im Gesundheitsausschuss an.
Angriffe auf Ärztinnen und Ärzte sowie das Praxispersonal sollen künftig härter bestraft werden. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf jetzt abgenickt. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband hatte sich für die Nachschärfung stark gemacht.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.