BetrugApo-Bank warnt vor gefälschten Briefen
Optisch sehen sie aus wie offizielle Schreiben der apoBank. Bei den aktuell im Umlauf befindlichen Briefen handele es sich um einen Phishing-Versuch per QR-Code, warnt die Bank.
Optisch sehen sie aus wie offizielle Schreiben der apoBank. Bei den aktuell im Umlauf befindlichen Briefen handele es sich um einen Phishing-Versuch per QR-Code, warnt die Bank.
Neben finanziellen Folgen bringt das GKV-Spargesetz auch einige Änderungen im Leistungsangebot und damit für Verordnungen mit sich. Die wichtigsten beleuchtet Teil 2 unserer Reformanalyse.
Mit dem GKV-Spargesetz, das am 30. Juli in Kraft getreten ist, wurden bundesweite Praxisbesonderheiten für Arzneimittel gestrichen. Das gilt aber nur für neue Vereinbarungen, teilt die KBV mit.
Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wurde am Mittwoch (29.7.) im Bundesgesetzblatt verkündet. Damit gelten ab heute fünf wichtige Änderungen für Hausärztinnen und Hausärzte: von der ePA über Cannabisblüten bis hin zur Regressgefahr.
Seit 12. Juni 2026 haben minderjährige Asylbewerber in Deutschland Anspruch auf vollständige medizinische Versorgung auf dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung.
Beim Mutterschutz klafft bisher eine Lücke: Rechtlich und damit auch bei Schutzleistungen für Mütter sind niedergelassene Ärztinnen gegenüber angestellten im Nachteil. Das Forum Hausärztinnen im Hausärztinnen- und Hausärzteverband fordert daher zeitnah Verbesserungen ein. Ansatzpunkte gibt es viele.
Praxisteams und Patientinnen und Patienten müssen sich auf mehr Belastung einstellen. Denn die Bundesregierung will die Vorgaben zur Krankschreibung verschärfen. Dabei ist fraglich, ob sie damit den gewünschten Effekt überhaupt erzielen kann. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband warnt vor einer „Katastrophe“ für die Versorgung.
Was macht gesunde Arbeit aus? Prof. Dr. Claas Lahmann stellte beim PraxisUpdate vier Konzepte vor.
Zwei Patientinnen mit demselben ausländisch klingenden Nachnamen wurden verwechselt. Hat unbewusste Diskriminierung zu dem Fehler beigetragen? Und was lässt sich dagegen tun?
Jedes Teammitglied wird damit eines Tages konfrontiert: Plötzlich kollabiert ein Patient in der Praxis und rasches Handeln ist gefragt. Notfallsituationen sollten daher möglichst auch in den eigenen Praxisräumen geübt werden. Zwei Praxishilfen bieten hierbei Unterstützung.
Mehr Zeit für Medizin in der Hausarztpraxis: Diesen ärztlichen Wunsch kann eine Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) spürbar unterstützen. In vielen HZV-Verträgen wird ihr Einsatz zusätzlich vergütet.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.