Kongress1. PCM-Kongress: Mit Teamspirit in eine neue Ära
Qualifizierte Mitarbeitende wie VERAH und PCM werden Praxen immer mehr entlasten. Für letztere gibt es jetzt auch einen eigenen Kongress.
Qualifizierte Mitarbeitende wie VERAH und PCM werden Praxen immer mehr entlasten. Für letztere gibt es jetzt auch einen eigenen Kongress.
Als Praxisinhaber oder -inhaberin sind täglich zahlreiche Aufgaben zu erledigen, die einen hohen persönlichen Einsatz erfordern. Um nicht die Balance zu verlieren, sollte die Selbstorganisation und die Selbstfürsorge nicht außer Acht gelassen werden. Eine regelmäßige Reflexion in Form eines Selbstchecks kann helfen.
Im baden-württembergischen Praxiszentrum Laichingen arbeiten sieben Ärztinnen in Teilzeit. Das ist wichtig, denn für die arbeitenden Mütter ist Flexibilität und Zeit für die Familie das A und O. Dank eines ausgeklügelten Konzepts und der Arbeit aller auf Augenhöhe funktioniert es prima.
Der Kriterien-Katalog zur Barrierefreiheit von Praxen wurde neu gefasst und erweitert. Das teilt die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Mitte März mit. Neben Beeinträchtigungen durch Mobilitätseinschränkungen, Sehbehinderung, Taubheit und Schwerhörigkeit berücksichtige der…
Derzeit geben sich offenbar vermehrt Betrüger als Mitarbeitende des Patientenservice 116117 aus und versuchen, sensible Daten – etwa Bankinformationen – abzufragen. Davor warnt die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), die dazu…
Arbeitgebende Ärztinnen und Ärzte müssen mitunter Zeugnisse ausstellen. Arbeitszeugnisse für scheidende Praxis-Mitarbeitende müssen wohlwollend sein und unterliegen bestimmten arbeitsrechtlichen Erfordernissen, teilt die Landesärztekammer Hessen in ihrem aktuellen Ärzteblatt mit. Ein…
Die Beratung und der Ultraschall zum Bauchaortenaneurysma-Screening steht Versicherten ab 65 Jahren nur einmalig zur Verfügung. Wurden die Leistungen erbracht, dürfen sie nicht mehr von anderen Praxen abgerechnet werden. Das hat das Bundessozialgericht entschieden.
Ruhestand? Für viele Hausärztinnen und Hausärzte ist das ein fließender Übergang. Umfragen zeigen: Ein erheblicher Teil möchte auch jenseits der 60 weiter praktizieren. Die zum 1. Januar in Kraft getretene Aktivrente soll Türen öffnen – greift aber nur bei Angestellten, nicht bei Selbstständigen. Wie sich das Ende des Berufslebens flexibel und rechtssicher gestalten lässt – und welche Modelle dafür in der Praxis tragen.
Dass angestellte und selbstständige Ärztinnen und Ärzte in einer Praxis zusammenarbeiten, ist längst selbstverständlich. Es kann aber teuer werden, wenn im Vertrag etwas anderes steht als tatsächlich gelebt wird.
Für seinen Newsletter "Golden Nuggets" gräbt Allgemeinmediziner Dr. Florian Stigler praxisrelevante Studien und Tipps aus. So wie die Teach-Back-Methode – ein evidenzbasiertes Kommunikations-Tool für bessere Arzt-Patienten-Gespräche.
Im hessischen Karben haben vergangenen Sommer drei Hausärzte ihre Einzelpraxen nach Jahrzehnten aufgegeben, um sich mit einer jungen Kollegin zusammenzuschließen. Das neu gegründete Hausarztzentrum Karben lebt vom Teamgedanken. Das erleichtert nicht nur den Start in die Niederlassung, sondern auch den sukzessiven Abschied in den Ruhestand.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.