Hiermit loggen Sie sich bei DocCheck aus.
Abbrechen

MusiktherapieAuf der Tonleiter zur Gesundheit

Der gezielte Einsatz von Musik kann ebenso wirksam wie Opioide oder Verhaltenstherapie sein. Zahlreiche Studien haben inzwischen dessen hohe Effektivität belegt – bei Frühgeborenen bis hin zu Palliativpatienten. Deshalb sollte Musiktherapie auch ambulante Regelleistung werden.

Der gezielte Einsatz von Musik kann ebenso wirksam wie Opioide oder Verhaltenstherapie sein. Zahlreiche Studien haben inzwischen dessen hohe Effektivität belegt – bei Frühgeborenen bis hin zu Palliativpatienten. Deshalb sollte Musiktherapie auch ambulante Regelleistung werden.

KongressberichtSchlaf besser verstehen

Schlafforschung und Schlafmedizin liefern grundlegende Erkenntnisse, die in viele andere medizinische Fachbereiche hineinspielen. Zumal qualitativ guter Schlaf die wesentliche Basis unserer Gesundheit ist. So firmierte die 33. Jahrestagung der DGSM unter dem Motto "Kleine Wahrnehmungen – große Welle".

Schlafforschung und Schlafmedizin liefern grundlegende Erkenntnisse, die in viele andere medizinische Fachbereiche hineinspielen. Zumal qualitativ guter Schlaf die wesentliche Basis unserer Gesundheit ist. So firmierte die 33. Jahrestagung der DGSM unter dem Motto "Kleine Wahrnehmungen – große Welle".

HIV-SchwerpunktpraxenHIV: Gutachten warnt vor Versorgungslücken

Hausärztinnen und -ärzte werden in den kommenden zehn Jahren noch wichtiger für Menschen mit HIV werden. Denn durch bessere Therapiemöglichkeiten und weniger Schwerpunktpraxen, könnten sich regional Versorgungslücken auftun, prognostiziert das IGES Institut.

Hausärztinnen und -ärzte werden in den kommenden zehn Jahren noch wichtiger für Menschen mit HIV werden. Denn durch bessere Therapiemöglichkeiten und weniger Schwerpunktpraxen, könnten sich regional Versorgungslücken auftun, prognostiziert das IGES Institut.

Serie "Studien seziert"Typ-2-Diabetes: Blutdrucksenkung auf unter 120 mmHg?

Wie gut der Blutdruck bei Typ-2-Diabetes zur Prävention kardiovaskulärer Ereignisse eingestellt sein sollte, haben schon einige Studien untersucht. Eine neue kommt nun zu dem Ergebnis: Eine Senkung auf unter 120mmHg schützt effektiver. Leitlinien sollten daher angepasst werden, meint zumindest das Studienteam.

Wie gut der Blutdruck bei Typ-2-Diabetes zur Prävention kardiovaskulärer Ereignisse eingestellt sein sollte, haben schon einige Studien untersucht. Eine neue kommt nun zu dem Ergebnis: Eine Senkung auf unter 120mmHg schützt effektiver. Leitlinien sollten daher angepasst werden, meint zumindest das Studienteam.

Der FallVerdacht auf Herzinsuffizienz: Wie gehen Sie vor?

Ein 72-Jähriger ist zunehmend kurzatmig, wenig belastbar und hat Beinödeme. Alle Symptome deuten auf eine Herzinsuffizienz hin. Welche Diagnostik- und Therapiemaßnahmen können bereits in der hausärzlichen Praxis stattfinden? Und wie geht es weiter?

Ein 72-Jähriger ist zunehmend kurzatmig, wenig belastbar und hat Beinödeme. Alle Symptome deuten auf eine Herzinsuffizienz hin. Welche Diagnostik- und Therapiemaßnahmen können bereits in der hausärzlichen Praxis stattfinden? Und wie geht es weiter?

Serie KollegentippsBeratung zur Organspende gezielt im Praxisalltag verankern

Hausarztpraxen spielen in der Aufklärung der Bevölkerung zur Organspende eine Schlüsselrolle. Das zeigen aktuelle Zahlen. Doch die zur Verfügung stehende EBM-Ziffer 01480 wird nur alle zwei Jahre vergütet, und der vorgesehene Zeitrahmen ist zu knapp bemessen. Um effektiv zu beraten, kann ein strukturiertes Konzept im Praxisalltag helfen.

Hausarztpraxen spielen in der Aufklärung der Bevölkerung zur Organspende eine Schlüsselrolle. Das zeigen aktuelle Zahlen. Doch die zur Verfügung stehende EBM-Ziffer 01480 wird nur alle zwei Jahre vergütet, und der vorgesehene Zeitrahmen ist zu knapp bemessen. Um effektiv zu beraten, kann ein strukturiertes Konzept im Praxisalltag helfen.

Sie haben keinen Zugriff auf diesen Artikel
OK
E-Mail-Adresse vergessen? Schreiben Sie uns.
Passwort vergessen? Sie können es zurücksetzen.
Nur wenn Sie sich sicher sind.

Sie haben noch kein Passwort?

Gleich registrieren ...

Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.

Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.

Hier erfolgt die Registrierung für das Portal und den Newsletter.


Persönliche Daten

Ihr Beruf

Legitimation

Die Registrierung steht exklusiv ausgewählten Fachkreisen zur Verfügung. Damit Ihr Zugang freigeschaltet werden kann, bitten wir Sie, sich entweder mittels Ihrer EFN zu legitimieren oder einen geeigneten Berufsnachweis hochzuladen.

Einen Berufsnachweis benötigen wir zur Prüfung, wenn Sie sich nicht mittels EFN autorisieren können oder wollen.
(max. 5 Dateien; PDF, JPG, PNG oder TIF)

Mitglied im Hausärzteverband
Mitglieder erhalten Zugriff auf weitere Inhalte und Tools.
Mit der Registrierung als Mitglied im Hausärzteverband stimmen Sie zu, dass wir Ihre Mitgliedschaft überprüfen.

Newsletter
Sie stimmen zu, dass wir Ihre E-Mail-Adresse für diesen Zweck an unseren Dienstleister Mailjet übermitteln dürfen. Den Newsletter können Sie jederzeit wieder abbestellen.

Das Kleingedruckte
Die Zustimmung ist notwendig. Sie können Sie jederzeit widerrufen, außerdem steht Ihnen das Recht zu, dass wir alle Ihre Daten löschen. Jedoch erlischt dann Ihr Zugang.
Newsletter abbestellen

Wenn Sie den Newsletter abbestellen wollen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an und wählen Sie die gewünschte Funktion. Wir senden Ihnen dann eine E-Mail zur Bestätigung.