Statistisches BundesamtKinder wegen psychischer Probleme am häufigsten in Klinik
Wenn Kinder und Jugendliche stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden, hat das oft psychische Gründe. Besonders häufig kommt eine bestimmte Diagnose vor.
Wenn Kinder und Jugendliche stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden, hat das oft psychische Gründe. Besonders häufig kommt eine bestimmte Diagnose vor.
Bei etwa jeder 32. Geburt kommen Zwillinge, Drillinge oder mehr Kinder zur Welt. Nach langem Anstieg sinkt die Zahl der Mehrlingsgeburten inzwischen. Grund ist ein verändertes medizinisches Prozedere.
Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde stand das Thema "Personen-orientierte Versorgung". Dabei wurde über neue wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso diskutiert wie über die Herausforderungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen.
Auf diesen Seiten stellt die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) neueste medizinische Erkenntnisse vor, die für den Praxisalltag der Hausärztinnen und Hausärzte relevant sind.
Schmerzhaftes Wasserlassen, häufiger Harndrang und Schmerzen im Unterbauch sind typische Symptome einer Harnwegsinfektion (HWI). Antibiotika können die Symptome rasch lindern, sind bei leichteren Beschwerden aber nicht immer notwendig. Kritisch ist der Einsatz von Reserveantibiotika bei unkomplizierten HWI: Diese werden in Deutschland entgegen der Leitlinienempfehlungen immer noch zu häufig verordnet.
Eine 68-Jährige wird wegen eines TIA-Verdachts stationär eingewiesen. Bei der transthorakalen Echokardiografie fällt im Apexbereich eine echodichte, rundliche Struktur auf.
Auch im medizinischen Umfeld erfahren queere Menschen Diskriminierung. Beim BAM-Kongress erklärten Dr. Michael Hunze und Dr. Philip Oeser, wie Sie gegensteuern können.
1 von 212 Flügen verläuft mit einem medizinischen Notfall, am häufigsten sind kardiovaskuläre und neurologische Ereignisse. Das berichtet ein Forschungsteam, das für eine Studie alle zwischen dem 1. Januar 2022…
Die HPV-Impfraten in Deutschland sind immer noch niedrig. 2024 waren laut Robert Koch-Institut lediglich 55 Prozent der Mädchen und 36 Prozent der Jungen im Alter von 15 Jahren vollständig geimpft.…
Von den Menschen in Deutschland, die 60 Jahre und älter sind, sind 2023 etwa 60 Prozent nicht gegen Grippe geimpft worden. Das ergibt sich aus dem aktuellen Arzneimittelreport der Barmer…
10 bis 15 Prozent beträgt die Häufigkeit von Long-Covid-Symptomen, also Symptomen über einen Zeitraum von mindestens zwölf Wochen nach Infektion, bei Sars-CoV-2-infizierten Erwachsenen. Das berichtet das Robert Koch-Institut (RKI) im…
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.