LongevityWie lässt sich der Alterungsprozess positiv beeinflussen?
Das Altern ist ein komplexer Prozess, der zwar nicht umkehrbar, aber doch beeinflussbar ist. So gibt es einige Ansatzpunkte, die das Altern möglicherweise verlangsamen können.
Das Altern ist ein komplexer Prozess, der zwar nicht umkehrbar, aber doch beeinflussbar ist. So gibt es einige Ansatzpunkte, die das Altern möglicherweise verlangsamen können.
Erkrankungen der Leber und ihre Ursachen lassen sich gut behandeln, doch in der Praxis mangelt es an Versorgungsstrukturen und klar vorgegebenen Behandlungswegen, um die Patientinnen und Patienten rundum gut zu versorgen. Auch bei der Prävention – insbesondere der gesunden Ernährung – besteht Handlungsbedarf.
Die Schmerztherapie ist ein komplexes Thema, das weit über die Verschreibung von Analgetika hinausgeht. Das verdeutlichten zahlreiche Vorträge auf den diesjährigen Deutschen Schmerz- und Palliativtagen: Etwa zur gesteigerten Schmerzempfindlichkeit nach einer kurzen Nacht oder zu Placebo- und Nocebo-Effekten.
"Chill mal deine Base" sagen Jugendliche und ernten damit irritierte Blicke von gestressten Älteren. Doch sie haben Recht – anhaltender Stress wirkt sich nicht nur negativ auf den Schlaf aus, er beeinträchtigt auch das Immunsystem und erhöht das Krankheitsrisiko.
Menschen ab etwa 60 Jahren tragen ein höheres Risiko für schwere Verläufe akuter Atemwegserkrankungen. Doch das muss nicht sein – eine frühzeitige antivirale Therapie sowie Impfungen gegen RSV, Pneumokokken, COVID-19 und Influenza können die Krankheitslast und die Mortalität verringern.
Migräne ist die häufigste neurologische Störung bei Kindern und Jugendlichen und zeigt – im Gegensatz zu Erwachsenen – eine signifikante Häufigkeitszunahme. Die gute Nachricht ist, dass Edukation und nicht-medikamentöse Maßnahmen häufig erfolgreich sind.
Welche Getränke sind empfehlenswert? Gehören Kaffee, Tee oder alkoholische Getränke dazu? Wie lässt sich die Stigmatisierung adipöser Menschen vermeiden und ist der Eisenbedarf mit pflanzlicher Nahrung zu decken? Auf dem UGB-Fachtag ging es um ganz unterschiedliche Aspekte der Ernährungsbildung.
Unter dem Motto "Neugier auf Neuland" wurden auf dem Deutschen Schmerzkongress 2025 aktuelle Entwicklungen und innovative Ansätze diskutiert. Darunter auch einige für die Hausarztpraxis interessante Medikamente, die demnächst zugelassen werden (könnten).
Depressiv, männlich oder schon älter – welche Migräneprophylaxe ist für Patientinnen und Patienten geeignet, die aus dem üblichen Raster fallen? Dass auch für diese Fälle Medikamente zur Verfügung stehen, berichteten die Expertinnen und Experten bei den diesjährigen Schmerz- und Palliativtagen.
Wieso können Adipöse nicht einfach weniger essen? Warum leiden sie häufig zusätzlich unter Depressionen und wie kann man ihnen helfen, sich aus dieser oft leidvollen Situation zu befreien? Im Rahmen des 68. Deutschen Kongresses für Endokrinologie befassten sich Expertinnen und Experten mit diesen Fragen.
Insbesondere in der Hochphase der Pubertät ist selbstverletzendes Verhalten häufig. Es gilt als "transdiagnostischer Risikomarker" für psychische Belastung und Psychopathologie und tritt oft gemeinsam mit weiteren Störungen auf. Psychotherapie wie z.B. die Dialektisch-Behaviorale Therapie für Adoleszente ist auch als Kurzzeitintervention wirksam und wird derzeit Online erprobt.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.