FinanzenKrankenkassen: Mehr gegen steigende Arzneimittelpreise tun
Was tun gegen hohe Gesundheitskosten in Deutschland? Die gesetzlichen Krankenversicherungen nehmen vor allem einen Bereich in den Blick.
Was tun gegen hohe Gesundheitskosten in Deutschland? Die gesetzlichen Krankenversicherungen nehmen vor allem einen Bereich in den Blick.
Einer aktuellen Auswertung der KBV zufolge gibt es in den Praxen mehr Mediziner, auch die Zahl der Hausärztinnen und Hausärzte nimmt im Vergleich zum Vorjahr leicht zu. Paradoxerweise ist die Zahl der vollen Hausarztsitze aber um 0,1 Prozent gesunken. Wie das?
Der bisherige Vorstand des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Baden-Württemberg bestreitet eine weitere Amtszeit. Ziel ist es, ein Primärversorgungssystem nach Vorbild der HZV bundesweit zu etablieren. Für die digitale Ersteinschätzung finden die Vorsitzenden deutliche Worte.
Um innovative Versorgungsansätze zu fördern, hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Baden-Württemberg das Dr. Berthold Dietsche Stipendium ins Leben gerufen. Beim Hausärztinnen- und Hausärztetag 2026 wurde es zum ersten Mal vergeben.
Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherungen bleibt angespannt - auch wenn die vorläufige Bilanz für das vergangene Jahr positiver aussieht.
Der Bundesrat hat das KRITIS-Dachgesetz beschlossen. Es macht auch Kliniken neue Vorgaben rund um Notfälle und Ausfallsicherheit. Diese dürften jedoch nur für außerordentlich große Kliniken gelten – denn eine wichtige Schwelle wurde bis zuletzt nicht gesenkt, was die Länder deutlich kritisieren.
Mehr als 40 Verbände und Institutionen waren zur Diskussion der Apothekenreform im Gesundheitsausschuss des Bundestags an diesem Mittwoch (4. März) eingeladen. Sie äußerten teils deutliche Kritik. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband stemmte sich unter anderem gegen eine Aufweichung des Arztvorbehalts und entstehende Doppelstrukturen – und war damit nicht allein.
Der AOK-Bundesverband fordert öffentlich ein Ende des Kontrahierungszwangs - und zieht damit den Ärger der Hausärztinnen und Hausärzte auf sich. Die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) so "einstampfen" zu wollen, sei absurd, kritisiert deren Verband scharf. Nicht zuletzt richte sich die AOK damit gegen die eigenen Versicherten.
Eine aktuelle Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt: Durch konsequente Delegation wiederkehrender, anspruchsvoller Aufgaben an qualifiziertes Praxispersonal könnten Hausärztinnen und Hausärzte bis zu 65 Prozent ihrer Arbeitszeit einsparen – ein möglicher Schlüssel zur Sicherung der hausärztlichen Versorgung von morgen. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht darin einen "eindrucksvollen Beleg" der vorhandenen Konzepte.
Das Ziel des Gesetzgebers war es, mit der neuen Vorhaltepauschale die Praxen, die wirkliche hausärztliche Versorgung leisten, spürbar zu stärken – also diejenigen, die beispielsweise Hausbesuche machen, impfen und Palliativversorgung…
Das Pilotprojekt "Telemedizinisches Fußkonsil", das in Bayern im vergangenen Jahr gestartet ist, hat zum Ziel, Diabetiker vor den schwerwiegenden Folgen des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) zu bewahren. Bei Erfolg ist ein…
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.