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Ministerin WarkenGOÄ soll 2026 kommen

2026 soll endlich das Jahr der GOÄ-Reform werden. Das hat zumindest die Bundesgesundheitsministerin jetzt bekräftigt. Für Hausärztinnen und Hausärzte wäre das eine sehr gute Nachricht.

Bereits beim 129. Ärztetag in Leipzig bekannte sich Nina Warken zur GOÄ-Reform.

Berlin. Ärztinnen und Ärzte sollen sich noch in diesem Jahr über eine Umsetzung der GOÄ-Reform freuen können. Dieses Versprechen gab Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zumindest beim Neujahrsempfang der Deutschen Ärzteschaft von Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) am Donnerstagabend (15.1.) in Berlin.

Für Hausärztinnen und Hausärzte würde dies vor allem endlich eine Aufwertung der Gesprächsleistungen bedeuten sowie zum Beispiel eine neue „Quartalspauschale“ von 90 Euro. Noch beim Ärztetag im vergangenen Jahr hatte sich der Hausärztinnen- und Hausärzteverband erneut für eine zügige Umsetzung der GOÄ-Reform ausgesprochen.

Ministerin Warken teilte am Donnerstag nun mit, dass der interne Arbeitsprozess für die GOÖ-Novelle im Ministerium bereits gestartet sei. Bereits Anfang Januar hatte BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt in Aussicht gestellt, dass er die Chancen für eine GOÄ-Reform in diesem Jahr als sehr gut einschätze. Der Zeitplan, dass diese bis 1.1.2027 in Kraft treten soll, sei zwar ambitioniert, aber machbar. jvb

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