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Jana Sauer Stellvertretende Chefredakteurin bei "Hausärztliche Praxis"

Jana Sauer

1389 Artikel

Aktuelles RundschreibenHausärzte bereiten Protestaktionen vor

Nach der scharfen Kritik im Zuge des Kabinettsbeschlusses des GKV-Spargesetzes kündigt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband weitere Schritte an: Man werde nun Protestaktionen vorbereiten, heißt es am Donnerstag in einem Schreiben an die Mitglieder. Zwei Punkte stehen im Zentrum der Kritik.

Nach der scharfen Kritik im Zuge des Kabinettsbeschlusses des GKV-Spargesetzes kündigt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband weitere Schritte an: Man werde nun Protestaktionen vorbereiten, heißt es am Donnerstag in einem Schreiben an die Mitglieder. Zwei Punkte stehen im Zentrum der Kritik.

Kabinettsbeschluss GKV-SpargesetzVerbände fordern deutliche Nachbesserungen

Das Bundeskabinett hat das GKV-Spargesetz durchgewunken. Bundeskanzler Merz und Gesundheitsministerin Warken treten lobend vor die Presse – und ernten scharfe Kritik von ärztlicher Seite. Nun wird es auf Nachschärfungen ankommen. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband plant bereits „Protestaktionen“.

Das Bundeskabinett hat das GKV-Spargesetz durchgewunken. Bundeskanzler Merz und Gesundheitsministerin Warken treten lobend vor die Presse – und ernten scharfe Kritik von ärztlicher Seite. Nun wird es auf Nachschärfungen ankommen. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband plant bereits „Protestaktionen“.

Frühjahrstagung 2026Digitalisierung soll Praxisalltag im Blick behalten

Die AG Digitales im Hausärztinnen- und Hausärzteverband hat das aktuell kursierende Digital-Gesetz unter die Lupe genommen - und in Magdeburg positive Punkte für Praxen wie auch klare Kritik vorgetragen. Die Digitalisierung müsse sich konsequent an der Versorgung ausrichten.

Die AG Digitales im Hausärztinnen- und Hausärzteverband hat das aktuell kursierende Digital-Gesetz unter die Lupe genommen - und in Magdeburg positive Punkte für Praxen wie auch klare Kritik vorgetragen. Die Digitalisierung müsse sich konsequent an der Versorgung ausrichten.

Frühjahrstagung 2026GKV-Spargesetz als “Zerstörungsprogramm für Praxen”

Mit scharfen Worten hat die Spitze des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes in ihrem Bericht zur Lage den Kurs des Bundesgesundheitsministeriums und den "absurden" Einfluss der Kassen kritisiert - und einen Blick hinter die Kulissen ihrer Verhandlungen gegeben. Auch die ersten Pfeiler fürs Primärversorgungssystem seien enttäuschend.

Mit scharfen Worten hat die Spitze des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes in ihrem Bericht zur Lage den Kurs des Bundesgesundheitsministeriums und den "absurden" Einfluss der Kassen kritisiert - und einen Blick hinter die Kulissen ihrer Verhandlungen gegeben. Auch die ersten Pfeiler fürs Primärversorgungssystem seien enttäuschend.

Neues GKV-BeitragssatzstabilisierungsgesetzScharfe Kritik an Warkens GKV-Spargesetz

Mit 57 Sparmaßnahmen auf 157 Seiten will Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die GKV aus den tiefroten Zahlen holen. Zwar betont sie, dass dafür alle mitsparen müssen – doch die Praxen trifft der Rotstift besonders hart, zeigt ein Blick in den Gesetzentwurf. Ein Vorhaben erntet besonders deutliche Kritik des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes.

Mit 57 Sparmaßnahmen auf 157 Seiten will Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die GKV aus den tiefroten Zahlen holen. Zwar betont sie, dass dafür alle mitsparen müssen – doch die Praxen trifft der Rotstift besonders hart, zeigt ein Blick in den Gesetzentwurf. Ein Vorhaben erntet besonders deutliche Kritik des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes.

Apps für den PraxisalltagKennen Sie schon diese App?

Kennen Sie die schon? Wir stellen Ihnen praktische Apps für den Berufsalltag vor. Dieses Mal: Eine App zur Erfassung der eigenen Trinkgewohnheiten und eine App, mit der man einiges über die menschliche Anatomie lernen kann.

Kennen Sie die schon? Wir stellen Ihnen praktische Apps für den Berufsalltag vor. Dieses Mal: Eine App zur Erfassung der eigenen Trinkgewohnheiten und eine App, mit der man einiges über die menschliche Anatomie lernen kann.

AbrechnungNeue Chroniker-Pauschale: Komplizierte Regeln, kaum Wirkung

Ab 1. Juli soll – allerdings nur für einen Bruchteil der Chroniker – die neue Versorgungspauschale greifen, auf die sich Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband nach langen Verhandlungen geeinigt haben. Wie sie funktioniert, warum die Abrechnung mit ihr zur "Lotterie" wird und warum sie im Versorgungsalltag wohl kaum einen Effekthaben wird – außer mehr Aufwand.

Ab 1. Juli soll – allerdings nur für einen Bruchteil der Chroniker – die neue Versorgungspauschale greifen, auf die sich Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband nach langen Verhandlungen geeinigt haben. Wie sie funktioniert, warum die Abrechnung mit ihr zur "Lotterie" wird und warum sie im Versorgungsalltag wohl kaum einen Effekthaben wird – außer mehr Aufwand.

Neuer Entwurf für NotfallreformDispensierrecht für Ärzte in INZ-Notdienstpraxen geplant

Gut Ding will Weile haben? Das trifft auf die Notfallreform scheinbar nicht zu. Für das Mammutprojekt liegt ein neuer Gesetzentwurf auf dem Tisch. Bei Ärztinnen und Ärzten stößt er jedoch auf deutliche Kritik. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband nennt die Vorhaben „illusorisch“ – und fordert eine konkrete Nachschärfung mit Blick auf den Bereitschaftsdienst.

Gut Ding will Weile haben? Das trifft auf die Notfallreform scheinbar nicht zu. Für das Mammutprojekt liegt ein neuer Gesetzentwurf auf dem Tisch. Bei Ärztinnen und Ärzten stößt er jedoch auf deutliche Kritik. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband nennt die Vorhaben „illusorisch“ – und fordert eine konkrete Nachschärfung mit Blick auf den Bereitschaftsdienst.

Neues Digital-GesetzePA-App statt Wartezimmer?

Die eÜberweisung ab 2029, konkrete Daten für eRezepte für BtM, Heilmittel und Co, eine Terminbuchung direkt in der ePA-App: Ein neuer Gesetzentwurf greift tief in den Praxisalltag ein. An zwei zentralen Stellen übt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband scharfe Kritik. Ein Blick in die Vorhaben des 200-Seiten-Gesetzentwurfs.

Die eÜberweisung ab 2029, konkrete Daten für eRezepte für BtM, Heilmittel und Co, eine Terminbuchung direkt in der ePA-App: Ein neuer Gesetzentwurf greift tief in den Praxisalltag ein. An zwei zentralen Stellen übt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband scharfe Kritik. Ein Blick in die Vorhaben des 200-Seiten-Gesetzentwurfs.

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