Während der Krankenstand aufgrund von Atemwegserkrankungen im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückging (von 2,04 auf 1,53 Prozent), stiegen die Fehlzeiten wegen psychischer Erkrankungen erneut – von 0,93 Prozent in 1/2025 auf jetzt ein Prozent.
Das teilt der BKK Dachverband am 23. April mit. Am größten falle der Zuwachs in jüngeren Altersgruppen aus, allen voran bei den 25- bis 44-Jährigen. Kritisch bei diesem Anstieg sei die lange Ausfalldauer der Beschäftigten von durchschnittlich mehr als fünf Wochen.
red