527 Personen hatten schon einmal den Verdacht, unfreiwillig K.O.-Tropfen verabreicht bekommen zu haben. Das geht aus 1.288 ausgewerteten Datensätzen der länderübergreifenden K.O.-Tropfen-Studie “Don´t knock me out” hervor.
Die anonyme Online-Umfrage ergab außerdem, dass sich 95 Prozent mit ihrem Verdacht eher an vertraute Personen wie Familienmitglieder, Freunde, Partner oder Bekannte wenden. Nur 17 Prozent wandten sich auch an eine Ärztin oder Arzt – beispielsweise in einer Notaufnahme oder Hausarztpraxis.
Die gemeinsame anonyme Online-Umfrage der Juniorprofessur Europäisches Management der TU Chemnitz und des Kompetenzzentrums Gewaltschutz der Tirol Kliniken in Innsbruck wird fortgeführt.
red