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Vor allem Männer betroffenZahl der Mpox-Infektionen in Berlin hat sich deutlich erhöht

Mpox breitet sich in Berlin schneller aus als in den Vorjahren. Dabei gewinnt eine neue Variante zunehmend an Bedeutung.

Typisch für Mpox sind Hauteffloreszenzen, die aber nicht bei allen Fällen erkennbar auftreten müssen.

Berlin. Mit Mpox haben sich in Berlin dieses Jahr bislang deutlich mehr Menschen infiziert als in den Vorjahren. Seit Jahresbeginn wurden dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) bis zum 5. April genau 71 Fälle gemeldet. 2025 waren es im gleichen Zeitraum 61 Fälle, 2024 waren es 14 und 2023 nur 10.

Nach Angaben des Lageso sind in Berlin weiterhin vor allem Männer betroffen. Die meisten steckten sich auch dort an. “Aufenthalte außerhalb Berlins im potenziellen Ansteckungszeitraum liegen nur für vier betroffene Personen vor.”

Impfung in Deutschland verfügbar

Das Virus löst vor allem Hautausschlag aus, aber auch Fieber und Muskelschmerzen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dann, wenn man in Kontakt mit den typischen Hautveränderungen (Bläschen oder Schorf) der Mpox-Infizierten kommt. Auch eine Tröpfcheninfektion ist möglich.

Im Mai 2022 wurden in Deutschland erstmals Fälle nachgewiesen. Todesfälle gab es laut Robert Koch-Institut bislang keine.

Es gibt eine zugelassene Impfung (Handelsname: Imvanex®), die von der STIKO unter anderem Männern, trans sowie nicht-binären Personen, die Sex mit Männern haben und dabei häufig den Partner wechseln, sowie Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern empfohlen wird (mehr dazu: www.hausarzt.link/zF07N).

Für Männer, die Sex mit Männern haben, und häufig den Sexualpartner wechseln, schätzt die Weltgesundheitsbehörde WHO das Risiko als moderat ein, sich mit Mpox zu infizieren. Für andere Teile der Bevölkerung wird das Risiko als gering eingeschätzt.

Für mehr als die Hälfte (63 Prozent) der Mpox-Fälle in Berlin wurde dieses Jahr die Variante Klade Ib festgestellt. Der erste Fall in Berlin wurde erst im Dezember 2025 festgestellt. Die Klade Ib kursiert seit 2024, vor allem in Zentralafrika.

Quelle: dpa/bb

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