In Deutschland gibt es nun 175 FSME-Risikogebiete; in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen sind insgesamt sechs neue hinzugekommen. Für das vergangene Jahr meldet das Robert Koch-Institut 390 FSME-Erkrankungen, wobei 99 Prozent der Betroffenen nicht oder nur unzureichend geimpft waren.
Das FSME-Virus wird in Deutschland hauptsächlich über die Zeckenart Ixodes ricinus (Gemeiner Holzbock) übertragen.
Berlin. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat sechs neue Kreise als FSME-Risikogebiete eingestuft. Dazu zählen in Brandenburg drei Kreise (Landkreis (LK) Oberspreewald-Lausitz, LK Oder-Spree und LK Spree-Neiße), in Nordrhein-Westfalen gilt nun der Stadtkreis (SK) Solingen als Risikogebiet und in Sachsen der SK Chemnitz und der LK Görlitz. Somit sind jetzt 175 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert.
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