Kongress1. PCM-Kongress: Mit Teamspirit in eine neue Ära
Qualifizierte Mitarbeitende wie VERAH und PCM werden Praxen immer mehr entlasten. Für letztere gibt es jetzt auch einen eigenen Kongress.
Qualifizierte Mitarbeitende wie VERAH und PCM werden Praxen immer mehr entlasten. Für letztere gibt es jetzt auch einen eigenen Kongress.
Ein Gutachten hat die allgemeinmedizinische Weiterbildung in anderen Ländern unter die Lupe genommen. Anlass war die Feststellung, dass das Förderprogramm Allgemeinmedizin in Deutschland nicht den Anteil der Allgemeinmedizin an allen Facharztprüfungen steigern konnte. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht hingegen den Erfolg des Förderprogramms.
Seit über einem Jahr liegt ein Entwurf der Europäischen Kommission für einen Europäischen Gesundheitsdatenraum vor. Was könnte sich für Hausarztpraxen ändern?
Die Erfolgsgeschichte der Versorgungsassistenz in der Hausarztpraxis (VERAH®) bekommt ein neues Kapitel und macht Hausarztpraxen damit noch fitter für die Herausforderungen der Zukunft.
In der Versorgung von Kindern und Jugendlichen spielen Hausärzte eine Schlüsselrolle. Umso wichtiger ist eine starke Verzahnung mit der Pädiatrie. Der Deutsche Hausärzteverband hat ein entsprechendes Positionspapier verfasst.
Im Mai lohnt sich auch für Hausärzte ein Blick nach Erfurt. Denn der 121. Deutsche Ärztetag diskutiert nicht zuletzt mit dem Fernbehandlungsverbot Themen, die den Praxisalltag unmittelbar betreffen. Eine Übersicht.
Bei Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) stellen sich Ärzten die Nackenhaare auf. Dabei ist durchaus eine positive Seite denkbar: Würden Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis erfasst, würde damit besser als bisher das Spektrum…
Bereits auf dem Außerordentlichen Ärztetag im Januar und dem Ärztetag im Mai beschäftigte die Neufassung der GOÄ die Ärzte. Was hat sich seitdem getan? Eine Standortbestimmung ein halbes Jahr später.
Geriatrie gehört in die hausärztliche Versorgung.
Bei wichtigen Themen konnte der Deutsche Hausärzteverband beim Deutschen Ärztetag Akzente setzen. So bleibt die Akademie für Allgemeinmedizin und die Geriatrie als hausärztliche Kompetenz erhalten.
Nicht alle Patienten brauchen eine spezialisierte Palliativversorgung am Lebensende. Die Basis ist immer eine allgemeine palliativmedizinische Betreuung durch Haus- und Fachärzte. Dafür brauchen sie aber bessere Bedingungen.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.