Dieser Beitrag ist eine Sonderveröffentlichung mit freundlicher Unterstützung von G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
Sonderveröffentlichung | AnzeigeSinusitis und Bronchitis: zwei Indikationen, ein Behandlungsansatz
3 Min.
2. Nov. 2026
Sinusitis und Bronchitis haben mehr gemeinsam als ihre unterschiedlichen Symptome vermuten lassen: Bei beiden ist die mukoziliäre Clearance beeinträchtigt. Und genau hier liegt der gemeinsame therapeutische Ansatzpunkt.
Sinusitis und Bronchitis haben mehr gemeinsam als ihre unterschiedlichen Symptome vermuten lassen.
Bei einer akuten viralen Sinusitis steht meist eine verstopfte Nase mit Schnupfen und dem typischen Druckkopfschmerz im Vordergrund, während die Bronchitis vor allem durch trockenen bis produktiven Husten gekennzeichnet ist. Gemeinsam ist beiden Erkrankungen jedoch die Rolle der mukoziliären Clearance. Sie bildet in den gesamten Atemwegen die erste Verteidigungslinie gegen Krankheitserreger und andere Fremdpartikel.
Damit diese Schutz- und Reinigungsfunktion zuverlässig funktioniert, müssen die Fließeigenschaften des Mukus und die Schlagfrequenz der Zilien im Gleichgewicht sein.
Kommt es zu einem viralen Infekt, folgt die erhöhte Produktion von viskösem Mukus, gleichzeitig nimmt die Zilienaktivität ab. Als unmittelbare Folge verbleibt Sekret länger in den Atemwegen und löst die typischen Beschwerden wie eine verstopfte Nase oder Husten aus. Da die oberen und unteren Atemwege eine anatomische und funktionelle Einheit bilden, können Erreger zudem aus dem vornehmlich betroffenen Bereich auch in andere Atemwegsregionen gelangen.
Hierdurch öffnet sich die Tür zur Infektausweitung innerhalb der Atemwege und auf eine akute Sinusitis kann eine akute Bronchitis folgen und umgekehrt.
Mukoziliäre Clearance gezielt aktivieren
Eine gezielte Aktivierung der mukoziliären Clearance stellt einen gemeinsamen therapeutischen Ansatz bei akuten Atemwegsinfekten dar. Sowohl bei Sinusitis als auch bei Bronchitis ist die Therapie mit ELOM-080 (Wirkstoff in GeloMyrtol® forte) die effektive Strategie, um die Funktion der mukoziliären Clearance (MCC) in den gesamten Atemwegen wiederherzustellen.
Das Spezialdestillat aktiviert die MCC an den entscheidenden Stellen: Durch die Verbesserung von Mukolyse, Sekretolyse und Sekretomotorik wird die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen gesteigert, der Schleim verflüssigt und das Sekret mit anhaftenden Erregern besser abtransportiert (Abb. 1) [1], [2], [3], [4]. Patienten profitieren bei der Behandlung ihres akuten Atemwegsinfekts von einer schnelleren Symptomlinderung sowie kürzeren Krankheitsdauer. Zugleich wird das Risiko einer Infektausweitung innerhalb der Atemwege reduziert.
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